|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Medion "buy" 21.11.2001
Dresdner Kleinwort Wasser.
Die Analysten vom Investmenthaus Dresdner Kleinwort Wasserstein stufen die Aktie von Medion (WKN 660500) unverändert mit "buy" ein.
Medion habe bekannt gegeben, seine erste PC-Verkaufsaktion außerhalb Europas zu starten. Das Unternehmen werde ab 23. November in den USA über den Vertriebspartner ALDI Desktop-PCs zum Preis von 699 US-Dollar verkaufen. Die Frage dabei sei, ob Medion sein in Europa erfolgreiches Geschäftsmodell auf die Vereinigten Staaten übertragen könne und das in Zeiten zurückgehender Computer-Märkte.
Dell Computer, die einen Marktanteil von 25 Prozent hätten, würde ein vergleichbares PC-System zum Preis von 1.146 US-Dollar anbieten. Damit liege der Preis 60 Prozent über dem von Medion. Medion sei in der Lage die PCs so billig anzubieten, da man deutliche Einkaufsvorteile aufgrund der ausgedehnten Verkaufsaktionen erzielen könne.
Man erwarte daher, dass sich die PC-Verkäufe von Medion und die eingehenden Aufträge von US-Einzelhändlern gut entwickeln. Der US-Markt offeriere deutliches Wachstumspotenzial. Dieser sei um rund 25 Prozent größer als der europäische Markt.
Mit dem etablierten Partner Aldi könne Medion diesen Markt ausbeuten. Aldi sei in den USA nicht in dem Maße bekannt wie in Europa und speziell in Deutschland. Die erfolgreichen Verkaufskampagnen hätten in der allgemeinen Öffentlichkeit in Europa großes Interesse ausgelöst. Die Aldi-Einheit in den USA könne zusätzlichen Firmenwert generieren und Cross selling-Effekte dürften diese Aktion zu einem Erfolg werden lassen.
In den konservativen Umsatzschätzungen, habe man einen bedeutenden Beitrag des US-Marktes zu den Umsätzen in 2003 berücksichtigt.
Vor diesem Hintergrund bekräftigen die Experten von Dresdner Kleinwort Wasserstein ihre Kaufempfehlung für die Aktie von Medion.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|